Er war tot!

Mission  (is) (Im) possible!

ian mccormack jenseitsquatschIan McCormack, ist gestorben und lebt jetzt wieder und besucht uns nächste Woche in Schwäbisch Gmünd, um von seinen Jenseitserfahrungen zu berichten. Alles nicht kommerziell versteht sich. Wer steckt dahinter? Die Aktion: „Mission is possible” aus Adelberg. Zitat:

„Wir suchen Christen, die bereit sind, einen Teil ihrer Gebetspower, ihrer Aufmerksamkeit, ihrer Finanzen und auch etwas ihrer Zeit über die nächsten Jahre auf diese Stadt zu richten – bis die Liebe Gottes die verheißenen Früchte hervorbringen kann”.

Upps, da war es dieses kleine Wörtchen, das bei uns sofort alle Alarmglocken läuten lässt!

Die mip sucht Städte und Menschen, die sie missionieren können :

Werden sich 1000 solche Menschen finden lassen, die einen Teil ihrer Möglichkeiten einbringen: Gebet, Finanzen und persönliche Kapazität – was zur Ermutigung aller konzentriert und effektiv in einer vorbereiteten Stadt eingebracht wird.

 

Mit McCormack lockt man die Leute in den Stadtgarten und so bekommt man Kontakte.

 Wie ist es drüben im Jenseits?  Er steht vor einer Person, die er wegen des durchdringenden Lichts nicht erkennen kann…Wieso ist es möglich, dass Zuhörer dieser Veranstaltung auch geheilt werden – von den unterschiedlichsten Krankheiten – einfach so, als Nebenwirkung?

Die Sache ist durchsichtig, bei einer guten Jenseitsshow mit entsprechend professioneller Emotionalisierung werden genug Leute nachher für die mip bereitstehen, so das Kalkül. Aber Schwäbisch Gmünd braucht weder Wunderheiler noch selbsternannte Missionare.

Mission Impossible!

Mittwoch den 16.11.2011 bis Freitag den 18. 11. 2011 jeweils um 19.30Uhr Schwäbisch Gmünd im CCS Stadtgarten


					

Sportmedizinisches Seminar des WLSB

K-TapingMuskuläre Sportverletzungen

Beim 35. Sportmedizinischen Seminar des WLSB in Stuttgart gab es viel Input von hochkarätigen Sportwissenschaftlern. Ich besuchte den Workshop „Tapen“  mit Siegfried Breitenbach von der K-Active Europe GmbH, Sportphysiotherapeut der Deutschen Triathlonnationnalmannschaft und Mitglied des Deutschen Olympiateams in Sydney 2000 und Athen 2004.

Die positiven Ergebnisse des K-Active Taping werden u. a. erklärt durch:

  •  Normotonisierung der Muskulatur
  •  Verbesserung der Mikrozirkulation
  •  Aktivierung des lymphatischen Systems
  • Aktivierung des endogenen, analgetischen Systems
  •  Unterstützung der Gelenkfunktionen
  • Positiver Einfluss auf die Funktion der inneren Organe

 Die passende Diskussion dazu gibt es auf sportlerfrage.net

Leichtathletik Trainerausbildung beim WLV

Die Leichtathletik Trainer C-Ausbildung der Fachrichtung Laufen und Walking / Nordic Walking fand in der Landessportschule in Albstadt verteilt über fast zwei Jahre in mehreren Ausbildungsblöcken statt. Meine Lehrprobe war: Lauf-ABC für Anfänger. Dabei legte ich meinen Schwerpunkt auf die Verletzungsprophylaxe. Die Fußzirkelübungen waren somit Pflicht. Gesundes Laufen hat viel mit Koordination Lauftechnik und Kraft zu tun. Diese Grundübungen schützen und machen schnell:

  • Zehenspitzenlauf (Kräftigung Wade)  WLV-Trainer Laufen / Walking
  • Fersenlauf (Kräftigung Schienbein)
  • Innenkantenlauf (der Umknickschutz)
  • Außenkantenlauf (Pronationsschutz)
  • Anfersen (Verkürzung der Hebel)
  • Kniehebelauf  (für die Flugphase)
  • Hopserlauf  (anspruchsvoll auch für den Kreislauf)
  • Gummitwist / Käsekästchen (Kräftigung der Fußgelenke)



Trainer B Ausbildung

Trainer B Ausbildung Lizenz „Kraft und Fitness“ beim BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN GEWICHTHEBERVERBAND E.V.

Die frisch gebackenen B-Trainer Inhalte der Ausbildung Waren:

• Krafttrainingslehre II

• Differenziertes Krafttraining

• Muskelfunktionstests

• Biologische und physiologische Steuerung beim Krafttraining

• Leistungsorientiertes Krafttraining mit der Langhantel

• Mustertrainingspläne trainer-b-kraft_6560

• Gerätegestütztes Training II

• Spezielle Ernährungslehre im Sport

• Muskelkettentraining

• Fatburning – Programme

• Meditatives Krafttraining

• Prinzipien des Rehatrainings

u.v.m.

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Übungsleiter B-Prävention

Prüfungslehrgang

Lehrprobe unter genauer Aufsicht durch das RegierungspräsidiumLehrprobe: Eine Gruppe Laufbegeisterter möchte ihre Leistung individuell verbessern und bedarf meiner Hilfe bei der Belastungssteuerung.

Die Zielgruppe bestand aus acht Teilnehmern aus dem Lehrgang und alle hatten unterschiedliche Ziele, die ich in der Vorbereitung abgefragt habe. Die Spannbreite ging von Sylvia die 30 min Joggen am Stück anvisierte bis  zu Andreas der eine persönliche Marathon Bestzeit von 3:36 anpeilt. Alles wie im richtigen Lauftreffleben. Acht so unterschiedliche Teilnehmer, deren Laufleistungen ich nur vom Papier her kannte,  in einer Trainingseinheit zu steuern, schien mir relativ schwierig und kompliziert. Die Lehrproben werden ja per Los verteilt und mir wäre eindeutig eine Einheit mit Laufanfängern, erste Trainingsstunde lieber gewesen. Aber Prüfung bestanden :-)

 

Lösung:

  • Wechselhafte Dauermethode
  • Wechsel zwischen GA1/2 und GA2
  • Weniger Erfahrene bleiben bei GA1
  • Trainingsfrequenzen nach Hottenrott 208 x 0,7 x Alter
  • Drei –bis sechs Minutenwechsel zwischen GA1/2 und GA2
  • Pulsmesser für alle TN
  • Nach jedem Wechsel Rückinfo mit Hilfe der Borg-Skala an mich.
  • GA1 60-75%
  • GA1/2 75-85%
  • GA2 85-95%

Die größte Schwierigkeit ist dann allen Läufern zwischen den  Runden die richtig Info zu geben. Stimmt der Pulswert mit der Borgskala überein? Wer soll beschleunigen wer muss bremsen. Das war richtige harte Arbeit.

 

 

 

 

Fotosession für die Staufersaga

Schwertkämpfer StaufersagaNach einigen Wochen Training in Sportkleidung wurden wir nun zum ersten Mal eingekleidet (gewandet). In Kettenhemd und Gewandung waren wir schon  nach 10 Minuten völlig durchgeschwitzt. Einige wenige Schläge  für den Fotografen sorgten unter den Helmen für reichlich rote Köpfe. Regelmäßiges Kraft- und Ausdauertraining ist eine klare Voraussetzung, um in den großen Schlachten zu bestehen. Mit 25 – 30 Kilo Zusatzgewicht ist man nicht mehr ganz so wendig und auch die Hiebe (Häue) können befördert durch die Schwungmasse schnell eine gefährliche Wucht erreichen.

Kyudo, der Weg des Bogens

Schießen soll sein wie fließendes Wasser

Video einer Demonstration des Kyudo Bad Dürkheim e.V.

Kyudo die Kunst des japanischen Bogenschießens. Neben der besonderen Übungsmethodik unterscheidet sich der Bogen auffällig von westlichen Sportbögen. Der Yumi  ist asymmetrisch geformt, der obere Wurfarm ist deutlich länger als der untere. Die asymmetrische Form des Bogens und das Anliegen des Pfeils an der rechten Seite würden den Pfeil beim Lösen nach rechts oben ablenken. Um dieses auszugleichen, muss der Bogen beim Abschuss innerhalb eines Sekundenbruchteils zum Ziel gedreht/geschraubt werden, bevor sich der Pfeil von der Sehne löst. In Koordination mit der Bewegung der linken Hand muss die rechte Hand nach innen eingedreht werden, damit der Handschuh die Sehne freigibt.