Offener Brief an die Sportler vom SV Strassdorf

Liebe Eltern und Bogensportler Bogenläufer und Sportler der Präventionsabteilung des SV Straßdorf 1897.

chrissieWir haben euch und die Kinder und den Schützenverein Straßdorf 1897  nicht im Stich gelassen! Christine Wanner und ich, ein Trainerteam mit unzähligen Medaillen und Erfolgen das über Jahre ehrenamtlich,  ohne Bezahlung, alles für den SVS1897 getan hat, wurde davon gejagt wie Schwerverbrecher. Nachdem nun in Straßdorf so viel Porzellan zerschlagen wurde und SV Strassdorf 1897, rainer pausch,primalat susanne pausch weleda, florian dengler, margarete baur bettringen, alfred baur mapal, fonse baur mapal, peter biekert boschdie Vereinsführung immer noch nicht ihrer Verantwortung nach kommt und wie versprochen eine Klarstellung vornimmt, nehme ich jetzt öffentlich  zu den Vorgängen und Intrigen beim SV Straßdorf 1897 Stellung. Die Vereinsführung  erweckt den Eindruck, eines normalen Vorgangs. Aber hier ist nichts normal. Der Vorwurf der jetzt im Raum steht und uns öffentlich von  Eltern gemacht wurde, wir würden die Kinder im Stich lassen, ist wirklich nicht berechtigt. Jeder der uns kennt und unsere Arbeit über die Jahre verfolgt hat weiß das. Wir haben  immer mehr als das Übliche für „unsere“ Kinder, von denen die ersten jetzt Erwachsene sind, getan. Auch für die Familie B. wo auch die Eltern lange Zeit von mir betreut und gecoacht wurden. Alleine die Stunden die Chrissie und ich unentgeltlich und ehrenamtlich, ob beim Laufschuhe kaufen, beim Bogen anpassen, vfb-opening-kettlebells-fredy-bobic10.08.2014-13-53-38beim Kettlebell, beim Bogentraining, in Trainingslagern, dieser Familie zu kommen ließen, sind nicht zu zählen. Was ist passiert? Es gab einen unbedeutenden Krach in der Präventionsabteilung zwischen Abteilungsleiter  P. B. und mir. Das spielte sich in der Donnerstagsgruppe ab. Nachdem B. mir zum wiederholten Mal ausrichten ließ, dass er der Chef ist und ich nichts zu sagen hätte, sagte ich ihm öffentlich dass er mich dann mit seinem Scheiß auch nicht mehr belästigen soll. Daraufhin tickte ein nicht betroffener Sportkamerad A. B. völlig aus brach einen Riesenkrach vom Zaun, den ich versuchte nicht eskalieren zu lassen und mich sofort zurückzog. Das war ein Ausbruch von lang aufgestautem Ärger und Hass. Nachdem was jetzt alles bekannt geworden ist könnte es aber auch eine einstudierte Schauspieleinlage gewesen sein, rein um mich zu provozieren. Warum und wieso hat sich mir und auch sonst niemandem erschlossen.  Am Tisch saßen einige Leute, darunter auch S.P.  die mit  A.B. als ÜL montags Kettlebelltraining machen. Die dann eine Stunde lang mit mir ein SV Strassdorf 1897, rainer pausch,primalat susanne pausch weleda, florian dengler, margarete baur bettringen, alfred baur mapal, fonse baur mapal, peter biekert boschöffentliches Tribunal veranstalteten. Zeugen saßen jede Menge dabei. Im Grunde alles lächerlich und eigentlich nicht erwähnenswert.  Danach spielte sich folgendes ab: Die Ehepaare B. und P. überlegten sich eine Strategie wie sie den „Thomas“ aus dem Verein bringen können. Im Folgenden wurde dann der Vorsitzende Florian Dengler informiert, der vor folgendes Ultimatum gestellt wurde: Entweder der Thomas verlässt den Verein oder die Familie B. Daraufhin kam Florian Dengler-Thomas wannerSV Strassdorf 1897, rainer pausch,primalat susanne pausch weleda, florian dengler, margarete baur bettringen, alfred baur mapal, fonse baur mapal, peter biekert boschFlorian Dengler zu mir und stellte mich vom Training frei. Das alles auf einseitiges Betreiben einer Fraktion. Wörtlich Dengler: „Die Details interessieren mich nicht und ich möchte dich bitten alle sportliche Aktivitäten sofort einzustellen.“ Das dies weder mit dem Vereinsrecht noch mit den Regeln von Anstand und Fairness im Einklang steht ist offensichtlich. In der Folge gab es eine Ausschusssitzung da wurde wieder über mich Tribunal gehalten. Immer ohne mich anzuhören. Dort wurde dann Dengler dazu ermuntert sich zu entschuldigen usw. und die Sache zu klären. Zu dem Zeitpunkt sind dann bald drei Wochen rum und die Gerüchteküche brodelt. Die Entschuldigung  kam, war aber verlogen, wie die ganze Aktion. Die Aufklärung und Klarstellung fehlt bis heute. „Was muss der eigentlich verbrochen haben, das man mit ihm so umgeht?“ Ist die zentrale Frage und das ist der Punkt wo es für mich schon lange existenzbedrohend wird. Die Vereinsführung unterstützt und betreibt in unverantwortlichster Art und Weise einen geistigen „Amoklauf“ von Leuten die jedes Maß und offensichtlich auch jeden Anstand verloren haben. In der Folge wird Chrissi genauso verheizt wie die Präventionssportler der Donnerstagsgruppe die plötzlich vor einem Scherbenhaufen stehen. Was ist der Grund, was ist der Vorwurf der eigentlich im Raum steht? Niemand ist in der Lage ihn zu nennen Frau B. nimmt dann am Dienstag den 22. 03. 16 in der Gemeindehalle Straßdorf öffentlich vor allen anwesenden Stellung: „Du hast dich nicht um unsere Kinder gekümmert und deshalb musst du weg.“  Im Grunde stellt es sich so dar. Zwei FamiliChristine und Thomas Wanner verabschoieden sich vom SVS1897en haben in Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden aus einem bunten, vielfältigen lustigen, sportlich hoch angesehenen Verein innerhalb weniger Tage ein  Haifischbecken mit einem Klima von, Tränen, Trauer, Fassungslosigkeit,  Hinterhältigkeit, Neid, Hass, Lügen und Intrigen gemacht. Der ganze Vorgang ist so ungeheuerlich man kann es eigentlich nicht glauben und nicht fassen. Allerdings ist alles belegbar und es gibt für alles Zeugen. Egal was die Führung jetzt für Legenden und Lügen in die Welt setzt. Wir waren ehrenamtlich für diesen Verein tätig und haben über die Jahre nicht nur keine Bezahlung erhalten sondern haben aus dem eigenen Geldbeutel oft  Pizzas, Schokolade für die Kids oder Fahrtkosten, Reisekosten für uns usw. investiert. Dieser Verein war uns im wahrsten Sinne des Wortes immer lieb und teuer. Eines ist ganz sicher, uns tut es unendlich leid und wir haben eure Kinder nicht freiwillig im Stich gelassen. Wir haben so viel Herzblut in diesen Verein investiert und so viele schöne und erfolgreiche Stunden mit unseren Sportlern erlebt, die wir auch nicht missen möchten. Wir brauchen jetzt eine Pause und müssen uns von dem Schock erholen. Wir haben keine Eile und noch keine Pläne für die Zukunft. Wenn wir uns entschließen sollten weiter zu machen, bleiben Christine und Thomas Jack Wanner als Trainerteam zusammen. Die ersten Angebote flattern schon rein und wir werden uns dann ganz sicher einen Verein aussuchen der mehr sportliche Perspektiven bietet. Vielleicht gründen wir in Schwäbisch Gmünd oder Umgebung auch Thomas Jack Wannereinen eigenen Verein, vielleicht machen wir auch was ganz anderes. Alles ist möglich. Als ehemaliger Vorsitzender zerreißt es mir das Herz wenn ich sehen muss was hier vorgeht. Wir sehen uns aber spätestens bei der Mitgliederversammlung wieder. Leider sind nun wieder mehrere Wochen verstrichen und ich habe immer noch keine schriftliche Klarstellung vom Vorsitzenden erhalten. Nun muss ich hier leider auch meinen Weg weiter gehen.

 

3 Antworten auf „Offener Brief an die Sportler vom SV Strassdorf“

  1. Hallo Jack, für uns ist das Thema SV durch.
    Wir sind durch Dein Kettlebelltraining dazugekommen, knapp vor einem Jahr nur. Das hat alles toll gestartet, die Atmosphäre auch ausserhalb des Trainings und im ganzen Verein war mitreissend. Dass da so eine – ich wiederhole mich hier letztmalig – „neidzerfressene, eifersüchtige, selbstsüchtige und sogar irre“ Klientel unterwegs ist, beschämt uns.
    Hak das Thema demnächst für Dich und Chrissi ab,
    es lohnt nicht, sich mit den Abgründigen auf ihrem Feld zu treffen. Die sollen ihre eigene Gemeinschaft „geniessen“!
    Du brauchst diesen Verein einfach nicht – hat er wohl bewiesen 🙁
    Uli

  2. Hallo Ulli, danke für deinen Kommentar. Du hast recht ohne wenn und aber. Es ist halt so das alles was in diesem Verein innovativ ist bzw.innovativ war, durch meine Gattin und mich bewerkstelligt wurde. Ich war dortüber 10 Jahre als Trainer und 6 Jahre als Vorsitzender mit Herzblut dabei. Wir haben eine funktionierende nachhaltige Jugendarbeit aufgebaut in dieser Zeit und sechs Amokläufer machen in vier Wochen alles kaputt was wir in 10 Jahren aufgebaut haben. Ich weiß im Kopf das ich diesen Verein nicht brauche und das nichts zu retten ist. Aber mir zerreisst es das Herz und es kann nicht sein das diese Leute mit so einer Aktion davon kommen als sei nichts gewesen.
    LG Jack

  3. ….man hat nur ein Herz – andere haben keins.
    Vielleicht daher der ganze Aufstand, aber für mich:
    Die kommen nicht davon, die sind stigmatisiert für alle, die’s wert sind.
    Also nochmal – cool down
    Uli

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.