Advent, Advent, die Wampe brennt :-)

10in2

kettlebell-rack-jack-swTeil drei zur meinen Erfahrungen mit dem intermittierendem Fasten. Seit August beschäftige ich mich jetzt mit dem Thema. Ich habe mich einer FB-Gruppe angeschlossen, die nach der österreichischen 10in2 – Methode vorgeht. Das bedeutet  „Einen Tag essen (1), einen Tag fasten (0), in zwei Tagen (in 2).“ Das ist simpel, beeindruckend einfach und gut zu merken. Man nutzt die Nacht in der man eh schläft, fastet einen Tag und wieder eine Nacht. Kein Kalorienzählen, keine Zusatzprodukte, viel Wasser, Tee, Kaffee an den Nulltagen und eine ausgewogene Ernährung an den Einsertagen. Viele Leute können nicht dauerhaft mit Diäten umgehen. Abgesehen davon dass Diäten immer zum Jo-Jo-Effekt führen, sind sie auch noch kompliziert, teuer und i.d. Regel aufwendig. Jo-Jo-Effekte treten beim intermittierenden Fasten nicht auf und wenn man den Rhythmus einmal aufgenommen hat, gibt es auch im Alltag keine Beeinträchtigungen. Am Anfang war ich skeptisch, wie das geht an Nulltagen hartes Krafttraining zu machen oder gar mehrere Kurse zu leiten. Ich habe gleich zu Beginn im September ein komplettes zweiwöchiges Trainingslager ohne größere Probleme durchgezogen. Eigentlich wollte ich in der Zeit pausieren, das war aber gar nicht nötig. Plateaus gibt es bei dieser Methode genau wie bei allen anderen auch. In der Facebookgruppe kann man das gut studieren. Nicht jeder kommt damit zurecht, manche schaffen es nicht, das Fasten durchzuhalten. Für mich ist das gar kein Problem. Das ist kein Verdienst, das ist halt so. Da tickt jeder anders und muss jeder für sich austesten.

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